Oberster Gerichtshof: Bitcoins. Erstes Urteil

Holzrichterhammer vor dem Richter, um das Urteil des Obersten Gerichtshofs zu Kryptowährungen zu veranschaulichen.

Erstes Urteil des Obersten Gerichtshofs über die rechtliche Natur von BITCOIN

Die Strafkammer des Obersten Gerichtshofs hat ein Urteil vom 20. Juni 2019 in der Berufung der Kassation 998/2018 erlassen, in dem BITCOIN im Hinblick auf Rückerstattung und zivilrechtliche Haftung behandelt wird und sich damit über die rechtliche Natur dieser Kryptowährung informiert.

Auszug: Was du nicht verpassen darfst

  1. Das Urteil analysiert die rechtliche Natur von Bitcoin im Hinblick auf die zivilrechtliche Haftung des Verbrechens.
  2. Bitcoin gilt rechtlich nicht als Geld.
  3. Bitcoin ist ein immaterieller Vermögenswert in Form einer Recheneinheit.
  4. Bitcoin ist definiert als eine Rechnungseinheit in einem gleichnamigen Netzwerk, basierend auf einem öffentlichen und verteilten Hauptbuch, in dem alle Transaktionen dauerhaft in einer Datenbank namens Blockchain gespeichert sind.
  5. Der Wert jeder Rechnungseinheit, oder ihres Anteils, ist derjenige, der das Konzert von Angebot und Nachfrage beim Verkauf dieser Einheiten über Bitcoin-Handelsplattformen erreicht.
  6. Bitcoin kann als immaterieller Vermögenswert gegen Gegenleistung verwendet oder in jeder bilateralen Transaktion getauscht werden, bei der die Vertragsparteien es akzeptieren.
  7. Nach der Prämisse der „Keine Rückgabe“ von enteigneten oder betrogenen Bitcoins müssen die zivilrechtliche Haftung und Entschädigung in Euro festgelegt werden.

Annahme der Tatsache. Kontroverse: Zivilrechtliche Haftung und mögliche Rückerstattung von BITCOINS nach einem Betrug

Wie der General Counsel der Justiz in einem Auszug erwähnt, bestätigt der Oberste Gerichtshof durch das oben genannte Urteil eine Haftstrafe von zwei Jahren gegen den alleinigen Verwalter der Firma Cloudtd Trading&DEVS LTD, der Managementverträge mit fünf Personen unterzeichnete, die ihm die Bitcoins als Hinterlegung übergaben, sodass im Austausch für eine Provision, Die Dividenden reinvestieren und die erzielten Gewinne liefern. Nach den nachgewiesenen Tatsachen hatte die verurteilte Person jedoch bei der Unterzeichnung dieser Verträge die Absicht, die erhaltenen Bitcoins zu beschlagnahmen, ohne ihre Verpflichtungen zu erfüllen.

Zusätzlich zur Gefängnisstrafe verhängte das Provinzgericht Madrid dem Angeklagten die Zahlung an die Opfer des Betrugs der Entschädigung im Wert des Bitcoin-Preises zum Zeitpunkt des Abschlusses jedes ihrer jeweiligen Verträge, die bei der Vollstreckung des Urteils festgelegt werden sollten, und erklärte: zusätzlich die zivilrechtliche Haftung der Tochtergesellschaft. Da sie dem nicht zustimmten, legten die betrogenen Parteien beim Obersten Gerichtshof eine Berufung in Kassation ein, in der sie argumentierten, dass es angemessen gewesen wäre, wenn das angefochtene Urteil den Beklagten zur Rückgabe der gestohlenen Bitcoins verurteilt hätte und nur, wenn diese Vermögenswerte in der Vollstreckungsphase des Urteils nicht zurückgegeben würden, dann mit der Bewertung fortgefahren und der Rückgabe ihres Betrags zugestimmt hätte.

Auszug aus dem Urteil von größtem Interesse

„Obwohl die Rechtsprechung dieser Kammer die Verpflichtung ausdrückt, jegliches Eigentum , einschließlich Geld, zurückzugeben, wurden den Angeklagten nicht die Bitcoins , die ihnen zurückgegeben werden müssen, beraubt, sondern die Verfügung der Vermögenswerte, die entschädigt werden müssen, auf dem Geld in Euro stattgefunden, das aufgrund der Täuschung im Betrug liegt, übergab den Beklagten zur Investition in Vermögenswerte dieser Art. Andererseits ist der sogenannte Bitcoin nichts, das zurückgegeben werden kann, da er kein materielles Objekt ist und auch nicht die rechtliche Gegenleistung von Geld hat.

Bitcoin ist nichts weiter als eine Recheneinheit des gleichnamigen Netzwerks. Aus einem öffentlichen und verteilten Hauptbuch, in dem alle Transaktionen dauerhaft in einer Datenbank namens Blockchain gespeichert sind, wurden 21 Millionen dieser Einheiten erstellt, die geteilt über ein verifiziertes Computernetzwerk gehandelt werden. Auf diese Weise ist Bitcoin nichts weiter als ein immaterieller Patrimonial-Vermögenswert in Form einer von Computer- und Kryptographietechnologie definierten Rechnungseinheit namens Bitcoin, deren Wert derjenige ist, den jede Rechnungseinheit oder ihr Anteil durch das Konzert von Angebot und Nachfrage beim Verkauf dieser Einheiten erreicht, das über Bitcoin-Handelsplattformen getätigt wird.

Obwohl der Preis jedes Bitcoins auf Kosten des durchgeführten Austauschs festgelegt wird und es daher keinen weltweiten oder einheitlichen Preis für Bitcoin gibt, wird die Menge jeder Einheit in den verschiedenen Kaufoperationen (nach denselben Regeln von Angebot und Nachfrage) jederzeit ausgeglichen. Diese ähnlichen Kosten der Rechnungseinheiten zu jedem Zeitpunkt ermöglichen es, Bitcoin als immaterielles Gegenvermögen oder Austausch in jeder bilateralen Transaktion zu verwenden, bei der die Vertragsparteien es akzeptieren, aber es ist keineswegs Geld oder kann eine solche rechtliche Gegenleistung erhalten, gemäß dem Gesetz 21/2011 vom 26. Juli, von elektronischem Geld, gibt in Artikel 1.2 an, dass elektronisches Geld nur als der „Geldwert, der elektronisch oder magnetisch gespeichert wird und eine Kreditwürdigkeit beim Emittenten darstellt, die bei Erhalt von Mitteln zum Zweck der Durchführung von Zahlungsvorgängen gemäß Artikel 2.5 des Gesetzes 16/2009 ausgegeben wird, verstanden wird, vom 13. November, auf Zahlungsdienstleistungen, und dass es von einer natürlichen oder juristischen Person akzeptiert wird, die nicht der E-E-Währungs-Emittent ist“.

Schlussfolgerungen

Wir haben bereits von IN DIEM sowohl in unseren Publikationen als auch in verschiedenen Foren und Kongressen gewarnt, dass Kryptowährungen und Bitcoins kaum als „Geld“ betrachtet werden können, da dieses Konzept rechtliche Konzepte verkörpert und von den etablierten Behörden rechtlich anerkannt werden muss, um als allgemein anerkannte Recheneinheiten anerkannt zu werden.

In diesem Sinne, und in erster Lage, verfügen Kryptowährungen bisher nicht über die Anerkennung von gesetzlichem Zahlungsmittel, Fremdwährungen oder ähnlichen Währungen.

Zweitens können Kryptowährungen jedoch als Zahlungsmittel dienen, basierend auf dem vertraglichen Prinzip der Autonomie der Parteien, also wenn die Parteien sie akzeptieren.

Wir haben bereits bei anderen Gelegenheiten erwähnt: „Kryptowährungen können als Mittel zur Erfüllung von Verpflichtungen oder als Zahlungsmittel dienen“. Die Entscheidung, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu verwenden, beruht auf der gegenseitigen Vereinbarung und dem Vertrauen zwischen Zahler und Empfänger, ähnlich wie in Tauschwirtschaften, wenn der Verkäufer für ein Gut oder eine Dienstleistung einen weiteren Vermögenswert mit angeblich gleichwertigem Wert erhält.“

Was diesem Urteil des Obersten Gerichtshofs für rechtliche Zwecke und für die zahlreichen Rechtsstreitigkeiten, in die wir verwickelt sind, einen Mehrwert hinzufügt, ist, dass es im Fall von Betrug und Eigentumsdelikten im Allgemeinen, die eine Verpflichtung zur Wiedergutmachung oder Entschädigung implizieren, offenbar in Euro entschädigt werden müssen.

Ein Thema, das zweifellos weiterhin Kontroversen hervorrufen wird, angesichts folgender Überlegungen:

A. – Kryptowährungen, definiert als immaterielles Patrimonial-Vermögen, das Marktschwankungen im Wert unterliegt (ähnlich einem Finanzvermögen), ist anfällig für potenzielle Kapitalgewinne für diejenigen, die durch das Verbrechen verletzt werden, abhängig vom Datum, an dem ihre Rückerstattung oder Rückgabe tatsächlich beantragt wurde (insbesondere bei hypothetischem Wertanstieg).

B. – Es kann Fälle von Tatsachen im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten auf Kryptowährungen und insbesondere auf Bitcoins geben, in denen die „Rückgabe“ von Bitcoins machbar und machbar ist, sodass es notwendig ist, von Fall zu Fall das gerechteste System für Entschädigung und zivilrechtliche Haftung zu bestimmen.

Offensichtlich ist es mit diesem ersten Urteil nicht möglich, die breite Kasuistik zu adressieren, die eine zivilrechtliche Haftung für Straftaten im Zusammenhang mit Bitcoins erzeugen kann, und wir werden die Entwicklung der juristischen Doktrin weiter analysieren müssen.


Preguntas frecuentes sobre Bitcoin y su naturaleza legal

¿Qué dijo el Tribunal Supremo sobre el Bitcoin?

El Tribunal Supremo analizó la naturaleza jurídica del Bitcoin en un caso penal relacionado con responsabilidad civil y restitución. La sentencia señaló que el Bitcoin no tiene la consideración legal de dinero, sino que puede entenderse como un activo patrimonial inmaterial.

¿El Bitcoin es dinero de curso legal en España?

No. El Bitcoin no es moneda de curso legal ni dinero electrónico en sentido estricto conforme a la normativa española. Puede utilizarse como medio de intercambio si las partes lo aceptan, pero no tiene el mismo tratamiento jurídico que el dinero oficial.

¿Qué significa que el Bitcoin sea un activo patrimonial inmaterial?

Significa que el Bitcoin puede tener valor económico y formar parte del patrimonio de una persona, aunque no sea un bien físico ni dinero legal. Su valor depende de la oferta y la demanda en plataformas de negociación.

¿Puede utilizarse Bitcoin como medio de pago?

Sí, siempre que las partes de una operación lo acepten voluntariamente. En ese caso, puede funcionar como activo de intercambio o contraprestación, aunque jurídicamente no sea dinero de curso legal.

¿Qué ocurre si una persona es víctima de una estafa con Bitcoin?

Puede ejercitar acciones penales y civiles para reclamar la reparación del daño. Según el criterio analizado, cuando no sea posible devolver los bitcoins concretos, la responsabilidad civil puede fijarse mediante indemnización en euros.

¿Debe restituirse el Bitcoin o indemnizarse en euros?

Dependerá del caso concreto. Si el retorno de los bitcoins es posible, puede valorarse su restitución. Si no es viable recuperar los activos, la reparación puede articularse mediante una indemnización económica en euros.

¿Por qué es importante la fecha de valoración del Bitcoin?

Porque el Bitcoin puede experimentar grandes variaciones de precio. En una reclamación, la fecha que se tome como referencia para valorar el daño puede influir de forma relevante en la cuantía de la indemnización.

¿La sentencia resuelve todos los problemas legales sobre Bitcoin?

No. La sentencia aporta un criterio relevante, pero no agota todos los supuestos posibles. Las estafas, apropiaciones, pérdidas, contratos y responsabilidades relacionadas con criptoactivos deben analizarse caso por caso.

¿Qué pruebas son importantes en una reclamación por Bitcoin?

Son importantes los justificantes de compra, direcciones de wallet, hashes de transacciones, comunicaciones con la otra parte, contratos, capturas de pantalla, informes de trazabilidad blockchain y cualquier documento que permita acreditar la titularidad y el daño sufrido.

¿Cómo puede ayudar IN DIEM Abogados en delitos o reclamaciones con Bitcoin?

IN DIEM Abogados puede analizar la operación, valorar la viabilidad de acciones penales o civiles, coordinar informes técnicos de trazabilidad, calcular daños, preparar reclamaciones y diseñar una estrategia jurídica adaptada a cada caso.


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1.- Strafverfahren im Zusammenhang mit Bitcoin und Kryptowährungen. Betrügereien.
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3.- Verträge. Vertrieb und kommerzielle Geschäfte mit Bitcoin und Kryptowährungen.
4.- Einführung von Kryptowährungen in Unternehmen.
5.- Beratung zu Bitcoin- und Kryptowährungs-Investitionsoperationen.
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7.- Besteuerung von Kryptowährungen.
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