Vorschriften zu Zahlungsplattformen bei elektronischen Transaktionen

Eine Person, die online mit einer Kreditkarte einkauft, um die Vorschriften für E-Commerce-Zahlungen zu veranschaulichen.

WICHTIG: Dieser Beitrag analysiert die Regulierung von Online-Zahlungsplattformen gemäß dem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren europäischen und spanischen Regulierungsrahmen. Derzeit muss jede Implementierung von Zahlungsgateways, E-Commerce, Marktplatz, starker Authentifizierung, Verarbeitung personenbezogener Daten, Betrugsprävention, PCI-DSS-Konformität oder Bereitstellung von Zahlungsdienstleistungen gemäß dem konkreten Fall, der DSGVO, PSD2, dem königlichen Dekret-Gesetz 19/2018, der LOPDGDD, den anwendbaren technischen Standards und der Entwicklung des zukünftigen europäischen PSD3/PSR-Pakets für Zahlungsdienste überprüft werden.

Im aktuellen kommerziellen Kontext ist die Nutzung von Online-Zahlungsplattformen unerlässlich, um Transaktionen zwischen Marktplätzen oder E-Commerce und Kunden durchzuführen.

Die Funktion dieser Zahlungsplattformen besteht darin, die getätigten Transaktionen zu genehmigen und die vom Kunden bereitgestellten Informationen zu sichern.

In diesem Artikel werden wir jedoch die Regulierung von Zahlungsplattformen aus EU- und spanischer Perspektive untersuchen.

1. – Verordnung (EU) 2016/679

Die wirtschaftliche Integration des Binnenmarktes fördert das Vorhandensein grenzüberschreitender Datenströme, was einen soliden und effektiven europäischen Regulierungsrahmen zum Datenschutz erfordert, um die Sicherheit bei diesen Datenaustauschen zu gewährleisten und so die Entwicklung der digitalen Wirtschaft zu fördern

Die Verordnung (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 über den Schutz natürlicher Personen in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten und über den freien Austausch solcher Daten basiert auf diesen Ideen. Diese europäische Verordnung legt fest, wie die Daten natürlicher Personen verarbeitet werden müssen, im Sinne davon, dass sie das Recht auf Zugang zu diesen Daten, das Recht auf Berichtigung und das Recht auf Kündigung umfasst. Darüber hinaus ist dies der Standard, der der Entstehung des als PCI DSS bekannten Standards zugrunde liegt, einem Akronym für Payment Card Industry Data Security Standard.

2.- Richtlinie (EU) 2015/2366

Im Dezember 2022 wurde die letzte Änderung der Richtlinie (EU) 2015/2366 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt vorgenommen, die eine neutrale Definition von Zahlungstransaktion einführte, die auch andere Methoden einschließt, die zuvor nicht gedacht waren. Sie geht also über herkömmliche elektronische Zahlungsformen wie Kredit- und Debitkarten hinaus.

Diese Richtlinie versteht, dass je mehr technische Fortschritte auftreten, desto größere Sicherheitsrisiken bestehen bei elektronischen Zahlungen aufgrund ihrer Komplexität. Deshalb wurde seit Richtlinie 2015/2366, allgemein bekannt als PSD2, die Art und Weise geändert, wie Nutzer sich bei elektronischen Zahlungen identifizieren konnten.

Bislang wurde der Prozess der Überprüfung der Zahlungsdaten über Zahlungskarteninformationen und einen Verifizierungscode oder SMS durchgeführt, und nach Einführung dieser Regel ist E-Commerce verpflichtet, die sogenannte zweistufige Authentifizierung einzuführen, bei der sich der Nutzer identifizieren muss, mindestens zwei der drei verfügbaren Methoden.

PSD2 vereinfacht außerdem den Zahlungsprozess, sodass Zahlungsplattformen nicht mehr extern sind und auf derselben Website wie der Händler integriert sind. Mit dieser Zahlungsplattform beschleunigt der Nutzer den Kaufprozess und verschafft sich durch das Nichtwechseln der Seiten ein größeres Sicherheitsgefühl.

3. – Königliches Dekret-Gesetz 19/2018 (ESP)

Auf nationaler Ebene klassifiziert das königliche Dekret-Gesetz 19/2018 vom 23. November über Zahlungsdienste und andere dringende Maßnahmen in Finanzangelegenheiten einige zentrale Konzepte für das korrekte Verständnis der EU-Regeln.

Sein Ziel sind Zahlungsdienste und deren Maßnahmen, wie etwa die Art und Weise, wie diese Zahlungsdienste erbracht werden, das rechtliche Regime der Zahlungsinstitute und ihr Transparenzregime. Sie umfasst auch die Rechte und Pflichten der zahlenden Nutzer und ihrer Lieferanten.

Ebenso finden wir in den Artikeln die Definitionen einiger Begriffe wie Zahlungsinstitution, Zahlungsbetrag, Zahlungsinstrument, Zahlungsbetrieb, Zahlungssystem usw.

4.- Organisches Gesetz 3/2018 (ESP)

Um den Rechtsinhalt der Europäischen Union zum Datenschutz an das spanische Rechtssystem anzupassen, wurde das Organische Gesetz 3/2018 vom 5. Dezember zum Schutz personenbezogener Daten und zur Sicherung digitaler Rechte verabschiedet. Es sei darauf hingewiesen, dass ein weiteres Ziel dieses Gesetzes die Garantie von Artikel 18.4 der spanischen Verfassung ist.

Kurz gesagt, da die zu regulierende Frage aus den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den verschiedenen Staaten resultiert, ist die wegweisende Regulierung, die diesen Beziehungen Sicherheit verleiht, die der Europäischen Union. Die Bundesstaaten gehen einfach davon aus, dass diese Vorschriften darauf abzielen, den Betrieb von Zahlungsplattformen und deren Inhalten zu regulieren.

5.- Wie können wir Ihnen helfen?

Der Bereich Banken und Finanzen sowie der Bereich Neue Technologien von In Diem Abogados arbeiten gemeinsam in Rechtsberatung und Beratung bei der Auslegung spanischer und europäischer Vorschriften zur Umsetzung von Online-Zahlungsgateways. Unser Team ist auf Zahlungsplattformen für elektronische Transaktionen spezialisiert.

Der Bereich Banking and Finance sowie der Bereich New Technology von In Diem Abogados arbeiten eng mit Cryptoveritas 360 zusammen, einem internationalen Unternehmen, das sich auf Beratung und Entwicklung von Blockchain-Projekten, Smart Contracts, Integration von Krypto-Zahlungsmethoden und vielen anderen Lösungen spezialisiert hat, um sicherzustellen, dass deren Betrieb alle notwendigen Anforderungen erfüllt.

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Autorin: Lucia Arce Espejo

Preguntas frecuentes sobre plataformas de pago online

¿Qué es una plataforma de pago online?

Una plataforma de pago online es una solución tecnológica que permite procesar pagos electrónicos entre clientes, comercios, marketplaces o e-commerce. Su función principal es autorizar transacciones, gestionar datos de pago y facilitar una operativa segura entre las partes.

¿Qué normativa regula las plataformas de pago online?

Las plataformas de pago online se ven afectadas por normativa europea y española en materia de servicios de pago, protección de datos, autenticación reforzada, prevención de fraude y seguridad de la información. Entre las normas más relevantes destacan el RGPD, la PSD2, el Real Decreto-ley 19/2018 y la Ley Orgánica 3/2018.

¿Qué es la PSD2 y por qué afecta a los pagos online?

La PSD2 es la Directiva europea sobre servicios de pago en el mercado interior. Introdujo cambios relevantes en la operativa de pagos electrónicos, especialmente en materia de autenticación reforzada, seguridad de las transacciones y acceso de nuevos proveedores al ecosistema financiero.

¿Qué es la autenticación reforzada del cliente?

La autenticación reforzada del cliente exige verificar la identidad del usuario mediante al menos dos elementos independientes, como algo que sabe, algo que posee o algo inherente al usuario. Su finalidad es reducir el fraude y aumentar la seguridad en los pagos electrónicos.

¿Qué obligaciones de protección de datos tienen los e-commerce?

Los e-commerce deben tratar los datos personales conforme al RGPD y a la normativa española de protección de datos. Esto implica informar adecuadamente al usuario, aplicar medidas de seguridad, limitar el tratamiento a finalidades legítimas y coordinar correctamente la relación con proveedores de pago y otros encargados del tratamiento.

¿Qué es PCI DSS?

PCI DSS es un estándar de seguridad aplicable al tratamiento de datos de tarjetas de pago. Su objetivo es proteger la información sensible de los titulares de tarjetas y reducir riesgos en comercios, plataformas y proveedores que intervienen en operaciones de pago.

¿Un marketplace tiene las mismas obligaciones que un e-commerce?

No siempre. Un marketplace puede tener obligaciones adicionales según su papel en la operación, especialmente si interviene en la gestión de pagos, custodia fondos, distribuye importes entre vendedores o actúa como intermediario entre usuarios y proveedores. Conviene analizar su modelo de negocio concreto.

¿Qué riesgos legales existen al integrar una pasarela de pago?

Entre los principales riesgos se encuentran el incumplimiento de la normativa de protección de datos, errores en la autenticación reforzada, falta de transparencia frente al consumidor, responsabilidades por fraude, deficiencias contractuales con el proveedor de pago y problemas de cumplimiento en operaciones transfronterizas.

¿Conviene revisar legalmente una pasarela de pago antes de implementarla?

Sí. Antes de integrar una pasarela de pago es recomendable revisar el contrato con el proveedor, la política de privacidad, las condiciones de uso, los flujos de datos, la autenticación, las responsabilidades ante fraude y el cumplimiento de la normativa de servicios de pago y protección de datos.

¿Cómo puede ayudar IN DIEM Abogados?

IN DIEM Abogados puede asesorar en la implementación legal de plataformas de pago online, revisión contractual, cumplimiento normativo, protección de datos, prevención de fraude, integración de medios de pago tradicionales o cripto y adaptación de e-commerce y marketplaces a la normativa europea y española aplicable.


Anwälte, die Experten für Online-Zahlungsplattformen sind : Malaga, Marbella, Sevilla, Madrid, Las Palmas de Gran Canarias, Almería, Huelva…

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